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Beim Kauf eines Buches, einer Musik-CD, einer Film-DVD oder einer Software-DVD geht das Trägermedium, also Papier oder eine silberne Plastikscheibe, in den eigenen Besitz über – nicht aber der Inhalt, also die Geschichte, die Musik oder der Film. Die Buchstaben, die Musik, der Film dürfen unbegrenzt genutzt werden, erworben ist also ein Nutzungsrecht gebunden an den Gegenstand – das ist der Erschöpfungsgrundsatz, denn die Rechte des Urhebers sind erschöpft. Deshalb darf der Gegenstand einschließlich des Nutzungsrechts weiter verkauft werden.

Was ist, wenn statt einer CD nur die Lieder der CD als mp3 Dateien heruntergeladen werden? Der europäische Gerichtshof wird darüber für den Fall von Software usedSoft und Oracle streiten vor dem EuGH  entscheiden.

Variante 1: der Erschöpfungsgrundsatz gilt auch für heruntergeladene digitale Werke.

Variante 2: nach dem Verkauf eines Gegenstandes besitzt der Verkäufer den Gegenstand nicht mehr – das ist nicht der Fall bei dem Verkauf eines digitalen Werkes, hier verliert der Verkäufer nichts. Zudem kann ein digitales Werk beliebig oft und kostenlos kopiert und verteilt werden, weshalb eine Bindung des Nutzungsrechts an den Gegenstand – hier eine Datei – nicht greift. Gegenstände wie z.B. Bücher können zwar auch kopiert werden, aber es entstehen Kosten und die Qualität sinkt. Beide Argumente bedeuten, daß der Verkauf eines digitalen Werkes anders zu behandeln ist als der Verkauf eines Gegenstandes und der Erschöpfungsgrundsatz nicht ohne weiteres übertragen werden sollte.

Früher habe ich mit großen, sperrigen und lauten Rechnern gearbeitet – und ein großer Bildschirm war ebenfalls vonnöten. Dann wurden die Mobilrechner schneller und kleiner, die Bildschirme flacher und trotz vielen Kompromissen reichte das, um die Standrechner aufs Altenteil zu schicken. Erst die MacBooks der neueren Generation haben dann das Mobilitätsversprechen durch eine Akkulaufzeit von über 6 Stunden eingelöst.

Mein Mobilrechner wiegt 2 1/2 Kilo und bleibt normalerweise zu Hause. Geht es noch kleiner und leichter? Ja, die Alternative ist ein Schlaufon mit Dockingstation.

Dieses Jahr noch werden die Schlaufons beginnen, die Mobilrechner abzulösen – denn wer schleppt einen Mobilrechner mit sich herum, wenn eine Dockingstation das kleine Schlaufon in einen vollwertigen Rechner verwandelt – siehe dazu Ausführungen In jedem Schlaufon sitzt ein Ubuntu und will raus auf dem Ubuntu-Webauftritt (in englisch). Noch etwas mehr Rechenkraft, ein Bildschirmausgang sowie genormte Anschlüsse für eine Dockingstation – und der Mobilrechnerersatz ist fertig.

Zeig her deine Daten

Ich mißtraue Gesichtsbuch, habe dort nie ein Konto eröffnet, aber zweimal via E-Mail Einladungen erhalten – woher haben die meine E-Mail Adresse?

Vergangenen Freitag hat die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über Max Schrems veröffentlicht, der seine Daten bei Gesichtsbuch beantragt hat, 1222 PDF-Dateien erhielt und daraufhin Gesichtsbuch verklagte. Einzelheiten sind auf dem Webauftritt von Max Schrems veröffentlicht. Dort wird erklärt, daß jedermann das Recht hat, seine gespeicherten Daten anzufordern. Das habe ich nun getan, und werde berichten, sobald ich Daten von Gesichtsbuch erhalten habe.

Urheberrecht

Die Piratenpartei macht auf sich aufmerksam, weil selbige freies Kopieren und freie Nutzung fordern. Zitat:

Da sich die Kopierbarkeit von digital vorliegenden Werken technisch nicht sinnvoll einschränken lässt und die flächendeckende Durchsetzbarkeit von Verboten im privaten Lebensbereich als gescheitert betrachtet werden muss, sollten die Chancen der allgemeinen Verfügbarkeit von Werken erkannt und genutzt werden. Wir sind der Überzeugung, dass die nichtkommerzielle Vervielfältigung und Nutzung von Werken als natürlich betrachtet werden sollte und die Interessen der meisten Urheber entgegen anders lautender Behauptungen von bestimmten Interessengruppen nicht negativ tangiert.

Der Künstler Sven Regener hat sich dezidiert zum Urheberrecht geäußert: Man pinkelt uns ins Gesicht!. Und gerade hat Michael Seemann einen Debattenbeitrag Lieber frei als gerecht veröffentlicht.

Mein Kommentar zu Michael Seemann: wer hat Sie denn für Ihren Beitrag bezahlt? Machen Sie doch künftig ihre Arbeit kostenlos! Wenn Sie das nicht wollen, dann denken Sie darüber nach, ob Sie nicht nur großen Unsinn von sich gegeben haben.

Und für die Piraten habe ich eine kleine Randbemerkung: Softwareprogramme wie Windows von Microsoft, OS X von Apple oder Anwendungen wie Photoshop von Adobe sind digital vorliegende Werke – Sie wollen alle existierenden Programme frei kopieren und nutzen dürfen?! Wirklich?? Ganz schön mutig, sich mit der Softwareindustrie anzulegen!

Das Kopieren von größeren Datenmengen von einem Rechner auf einen andern Rechner ist mit einigem Aufwand verbunden. Angenommen, auf Rechner A befindet sich ein Verzeichnis Daten, welches einschließlich aller Unterverzeichnisse auf Rechner B transportiert werden soll. Unter Linux auf der Kommandozeile geht das so:

  1. Archiv erzeugen: tar cvzf Daten.tar.gz Daten
  2. Übertragung: scp Daten.tar.gz rechnerb:
  3. Wechsel zu B: ssh rechnerb
  4. Auspacken: tar xvzf Daten.tar.gz
  5. Aufräumen: rm Daten.tar.gz
  6. Rückkehr zu rechnera: <Strg-D> (=Dateiende, beendet eine ssh Sitzung)
  7. Aufräumen: rm Daten.tar.gz

Die Erstellung der Archivdatei kann eingespart werden, indem ein Datenstrom übertragen wird: die Standardausgabe von tar (übrigens eine Abkürzung für TapeARchiver, also Bandsicherer) wird via ssh auf den Zielrechner geleitet und dort als Standardeingabe an einen zweiten tar Prozess gelenkt, welcher den Datenstrom direkt auspackt. Damit ist nur noch ein Schritt notwendig:

  1. Alles in einem Kommando: tar czf – Daten | ssh rechnerb “tar xzf -”

Wer den Verlauf verfolgen möchte, der fügt ein v als Parameter zu dem tar-Befehl hinzu (z.B. “tar xvzf -”).

Schlaufon(8) Fazit

Der Mobilrechner bleibt dank großem Bildschirm sowie Maus und Tastatur das Zentrum des digitalen Lebens. Kontakte, Termine, Bilder, Musik und Filme werden mit dem Schlaufon synchronisiert, so daß die Daten überall mit dabei und im Zugriff sind. Telefonieren, fotografieren, Musik hören, E-Mails lesen und schreiben sowie Navigation sind möglich und machen Spaß solange nur wenig zu tippen ist.

Die automatisierte Synchronisation der persönlichen Daten ist der Schlüssel zu einem positiven Gesamterlebnis.

Nach einer Woche intensiver Beschäftigung mit Android bin ich begeistert, was mit diesem Schlaufon möglich ist, wie anpassbar es ist. Es macht einfach Spaß und Spracheingabe sowie Navigation habe ich noch nicht einmal ausprobiert.

Negativ ist die kurze Akkulaufzeit, denn ohne besondere Maßnahmen hält das Gio gerade mal einen Tag durch. Um die Akkulaufzeit zu verlängern, empfiehlt es sich

  • WLAN außerhalb der eigenen Wohnung abzuschalten
  • GPS auszuschalten
  • Anwendungen keine automatische Synchronisierung zu erlauben
  • nur das 2G-Netz, aber nicht das 3G-Netz zu benutzen

Mit diesen Maßnahmen verlängert sich die Laufzeit um circa ein Drittel.

Eine neue Firmware einzuspielen ist nicht ohne Risiko – wenn es nicht mehr startet, dann wird aus einem modernen Schlaufon ein sehr teurer Briefbeschwerer. Reicht vielleicht ein Zurücksetzen in den Auslieferungszustand (Einstellungen/Datenschutz/Auf Werkszustand zurücksetzen) aus? Wer sein Telefon ohne Wurzelzugriff benutzt, der sollte damit auskommen. Ich war leider so blöd, mit Wurzelrechten versehen die Telefonanwendung zu deinstallieren, genauer gesagt sind zwei – Version 2.3.6 und 1.0 – auf dem Gio installiert und ich fand die Version 1.0 überflüssig. Zu unrecht, wie sich herausstellte, denn danach lief die Telefonanwendung nicht mehr. Das Zurücksetzen in den Auslieferungszustand löscht alle benutzerspezifischen Daten wie Kontake, Lesezeichen, Notizen usw., aber restauriert nicht die Systemprogramme. Da hilf nur noch die Firmware neu einzuspielen.

Auf YouTube wird gezeigt, wie eine Firmware Aktualisierung abläuft. Unter Windows die Anwendung Odin 4.42 (siehe Artikel Flashing Samsung Galaxy gio using ODIN) und die richtige Firmware (hier Samsung Galaxy Gio 2.3.6 deutsch mit Kennwort samfirmware.com) herunterladen und dem YouTube Film folgen.

Referenz: Artikel ROM-Transplantation in c’t 4/2011, Seite 134.

Schlaufon(6) Wurzelzugang

Wer vollen Zugriff auf sein Mobiltelefon haben möchte, der besorgt sich den Wurzelzugriff. Wozu dieser benötigt wird beschreibt dieser Artikel.

Android basiert auf dem Linux Kernel, jede Anwendung läuft unter einem eigenen Benutzer und die einzelnen Benutzer können nicht auf die Daten der anderen Benutzer zugreifen.

Nehmen wir an, ein Ssh-Server wird auf einem Android System installiert. Bei einer entfernten Anmeldung übernimmt der entfernt angemeldete Benutzer die Rechte des Ssh-Server Benutzers – mehr bekommt er nicht, und kann damit viele Dateien nur lesen, manche noch nicht einmal sehen.

Beim Installieren des Wurzelzugriffs wird eine Anwendung Superuser installiert. Wird der Ssh-Server nun erneut gestartet, fragt selbiger die Superuser-Anwendung nach Wurzel-Rechten. Werden diese durch den Nutzer des Telefons gewährt, dann hat der Ssh-Server vollen Zugriff auf das System. Nun kann sich ein entfernter Benutzer mit dem Namen root (englisch für Wurzel) anmelden, und wird auf dem Androidsystem zum Wurzelbenutzer und hat somit vollen Zugriff auf das System.

Mit Wurzelrechten wird es möglich, Systemanwendungen zu entfernen. Doch Vorsicht: wer die falsche Anwendung entfernt, kann das System so beschädigen, daß es unbenutzbar wird.

Mit dem Wurzeln geht die Garantie verloren.

Referenz: Artikel Nachbrenner für Android – Root-Rechte erweitern das App Angebot in c’t 2/2011, Seite 122.

Schlaufon(5) Sicherheit

Sollte das Telefon gestohlen werden, dann ist es mit hoher Warscheinlichkeit eingeschaltet. Im Auslieferungszustand reicht ein Wischen auf dem Anmeldebildschirm, um das Telefon benutzen zu können. Deshalb sollte man den Entsperrmechanismus umkonfigurieren: man navigiere zu Einstellungen / Standort und Sicherheit, und wähle Bildschirmsperre ändern. Die Auswahlmöglichkeiten sind Ohne, Muster, PIN oder Kennwort. Ohne ist nicht empfehlenswert, eine PIN bzw. Kennwort eintippen mache ich schon oft genug, deshalb empfehle ich das Muster: 4 Punkte gilt es in einem 3×3 Gitter zu verbinden.

Was passiert, wenn man das Telefon verliert? Höchstwarscheinlich ist es verriegelt, also geben wir dem ehrlichen Finder die Möglichkeit, den Besitzer zu kontaktieren durch Installation des Programms Besitzer und Konfiguration einer Kontaktmeldung, welche auf dem Anmeldebildschirm gezeigt wird.

Viren, Würmer und sonstiges Getier

Die Anti-Virenindustrie versucht dem Kunden einzureden, daß ein großes Gefahrenpotential besteht. Das ist nicht richtig, wenn die Grundregel beachtet wird, nur Anwendungen aus vertrauenswürdigen Quellen mit vielen Bewertungen und einer gewissen Lebensdauer zu installieren.

Defekt

Wenn das Mobiltelfon unvermittelt seinen Dienst einstellt oder z.B. auf den Boden fällt und defekt ist? Dasselbe Modell noch einmal kaufen, die alte SD-Karte einsetzen und das neue Mobiltelefon ist in demselben Zustand, als wenn das alte in den Auslieferungszustand zurückversetzt (Einstellungen/Datenschutz/Auf Werkszustand zurücksetzen) worden wäre.

Wie restauriere ich den Zustand des Mobiltelefons? Zunächst die Einstellungen für Mobilfunk, WLAN und Google-Konto erneut eintragen. Dann in das Google Kaufhaus gehen und die dort hinterlegten Anwendungen erneut herunterladen und installieren. Nur bei der Anwendung Go Launcher EX hatte ich die Einstellungen auf die SD-Karte gesichert, viele Programme bieten diese Option erst gar nicht. Bei allen anderen Anwendungen sind die Einstellungen verloren gegangen und müssen neu eingegeben werden, z.B. Lesezeichen beim Browser, E-Mail Konten bei K9-Mail, Favoriten bei Musik, Verbindungen bei Öffi  usw. Aber nach zwei bis drei Stunden ist das Mobiltelefon wieder einsatzbereit.

Verlust oder Diebstahl

Dem Finder des verlorenen Schlaufons zeigt der Anmeldebildschirm eine Kontaktadresse sowie die Bildschirmsperre. Ein rückgabewilliger Finder ruft die Kontaktadresse an. Ein Dieb, der das Telefon zurücksetzen und verkaufen oder die privaten Daten des Besitzers auslesen will, wird durch die Bildschirmsperre nicht lange aufgehalten. Ein Zurücksetzen des Telefons in den Auslieferungszustand und Löschen der SD-Karte aus der Ferne wären eine tolle Sache. Zu tun.

Referenz

c’t Artikel Fernzugriff aus der c’t 16/2011, Seite 86ff.

Der Mobilrechner ist durch großen Bildschirm, Maus+Tastatur sowie großer Festplatte  und schnellem Internetzugang das Zentrum des digitalen Lebens – und das soll er auch bleiben. Folglich werden die auf dem Mobiltefon verwendeten Daten im ersten Schritt auf das Mobiltelefon kopiert. Das betrifft Kontakte, Termine, Notizen, Musik, Bilder und Filme, Dokumente und kann im Idealfall auf beliebige Dateien, z.B. den verschlüsselten Kennwortspeicher, ausgedehnt werden. Nun können die Daten gleichzeitig an zwei Stellen verändert werden, weshalb eine Synchronisierung der Daten notwendig wird: Änderungen auf Gerät A werden auf Gerät B kopiert und umgekehrt. Im Konfliktfall wird der Benutzer gefragt, welche Änderung gewinnt.

Musik, Bilder und Filme werden im Normalfall nicht verändert, hier reicht es, fehlende Dateien zu kopieren.

Für Dateien mit unbekanntem Format, z. B. eine verschlüsselte Kennwortdatei, wäre es gut, wenn die Differenzen angezeigt werden könnten, da das nicht möglich ist, bleibt nur die Größe der Datei und das Datum der letzten Änderung um zu entscheiden, welche Datei behalten werden soll.

Fallstudie: Mac Adressbuch, Android Kontakte und Google Mail Konto

Ich speichere meine Kontakte im Mac Addressbuch auf meinem Mobilrechner, und möchte diese Adressen sowie die Adressen des Google Mail Kontos in Android Kontakte zur Verfügung haben.

Die Synchronisationssoftware Kontakte <-> Google Mail ist im Android Telefon bereits vorhanden, und wird in Kontakten unter Menütaste/Konten angezeigt. Das Google Mail Konto erscheint dort, die automatische Synchronisation ist ausgestellt, so daß nur ein Tippen auf das Konto und dann auf „Kontakte synchronisieren” die Synchronisation startet.

Zur Synchronisation Apple Adressbuch <-> Android Kontakte benutze ich SyncMate, da die Samsung Kies für Mac Anwendung mir mitteilt, daß mein Gio nicht unterstützt wird. Dazu starte ich SyncMate, schließe dann das Gio per USB an den Mac an, warte, bis das Gio erkannt worden ist und starte dann die Synchronisation. Syncmate installiert eine Android Anwendung auf dem Gio, und nach einer Weile ist die Synchronisation abgeschlossen. Das funktioniert sowei problemlos.

In der Kontakte Anwendung auf dem Gio gibt es nun verschiedene Arten von Kontakten: vom Gio selber, vom Mac Adressbuch und vom GMail Konto. Stimmt Vorname und Name überein, wird daraus ein zusammengeführter Kontakt. Das Zusammenführen kann auch manuell geschehen.

Leider wird ein zusammengeführter Kontakt nach einer erneuten Synchronisation mit dem Mac im Adressbuch als zwei Kontakte dargestellt, was durchaus ein Fehler von SyncMate ist.

Ich habe keine vollständige Dokumentation zur Kontakte Anwendung gefunden, deshalb noch zwei Informationen: ist ein Kontakt geöffnet, kann rechts oben ein Stern aktiviert werden. Das bewirkt, daß der Kontakt in der Telefon Anwendung unter Favoriten auftaucht.

Zweitens empfiehlt es sich, Gruppen zu verwenden. Die Gruppen in GMail und Mac Adressbuch werden alle in der Kontakt Anwendung angezeigt und erleichtern das Finden von Kontakten ungemein. Google Standardgruppen sind nicht lokalisiert, es taucht eine Gruppe „Starred in Android” in GMail und dann auch in der Kontakt Anwendung auf. Das ist ein Fehler bei Google, die Gruppe wird immer dann angelegt, wenn bei einem Kontakt der Stern aktiviert wird, obwohl die Gruppe leer bleibt, wenn der gesternte Kontakt kein GMail Kontakt ist.

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