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Archiv für die 'dig. Bewegungsfreiheit' Kategorie

Mit der Einführung von IPv6 wird eine riesige Menge von Adressen eingeführt, welche jedem Menschen und jedem Gerät auf dieser Erde zugewiesen werden könnten und damit Menschen und Maschinen kenntlich werden ließen. Stimmt das? Zur Zeit bekommt ein normaler Benutzer von seinem Internetdienstleister eine IP-Adresse zugewiesen, welche alle 24 Stunden erneuert wird. Ein Zuordnung IP-Adresse [...]

Der Kryptostick wird von der Gesellschaft zum Schutz der Privatsphäre (in englisch: German Privacy Foundation) hergestellt und verkauft. Ich habe mir die Version 1.2 des Kryptosticks gekauft und benutze ihn auf meinem MacBook Pro 6,2 – verkauft seit Juni 2010 – unter OS X 10.6.6.

Ssh mit dem Kryptostick

Dieser Artikel beschreibt die notwendigen Schritte, um beim Verbinden mit einem entfernten Rechner via ssh den auf dem Kryptostick gespeicherten RSA-Schlüssel anstelle dem normalerweise genutzen ~/.ssh/is_rsa zu benutzen. Nach Konfiguration des gpg-Agenten wie im Artikel Thunderbird, GnuPG und Enigmail unter Mac OS X beschrieben sind folgende Schritte notwendig:

Wer seine Emails signieren und/oder verschlüsseln will, kann zwischen OpenPGP und S/MIME wählen. Für den Privatanwender ist die Benutzung von OpenPGP einfacher, da kein von einer Zertifizierungsstelle beglaubigtes Zertifikat notwendig ist, sondern dieses selber erstellt werden kann.

Siehe Wie Handys die Welt beobachten und Apple collecting, sharing iPhone users’ precise locations. Zitat von Spiegel Online: „Apple will wissen dürfen, wo sich seine Kunden aufhalten. Die Daten sollen bei Nachfrage auch an Diensteanbieter weitergegeben werden.“ Apple verliert seine Unschuld, fragt sich nur, ob Android von Google besser ist. Auch die heise 7-Tage News enthält einen Artikel [...]

In einem früheren Artikel wurde erklärt, wie SSL-Zertifikate für eine geschlossene Nutzergruppe eingerichtet werden können. Nebenbei wurde erwähnt, daß namesbasierte virtuelle Webserver mit NameVirtualHost nicht via SSL funktionieren. Dieses Problem löst Server Name Indication (SNI) definiert in RFC 3546. Genaueres kann im c’t Artikel Eine für alle aus c’t 23/2009 Seite 174ff. nachgelesen werden. Der [...]

Dieser Webauftritt speichert keine IP Nummern mehr. Damit ist dem Telemediengesetz Genüge getan: Das Telemediengesetz verbietet die personenbeziehbare Protokollierung des Nutzungsverhaltens, es sei denn, sie ist zur Abrechnung oder im Einzelfall zur Unterbindung von Missbrauch erforderlich.

Im ersten Teil habe ich die Nutzung des tor-Netzwerkes zum anonymen Surfen im Internet empfohlen. Leider verlangsamt die Nutzung von Tor die Surfgeschwindigkeit erheblich. Deshalb habe ich mich entschlossen, einen Tor Knoten zu betreiben. Es gibt unterschiedliche Arten von Tor Knoten: Eintrittsknoten, Austrittsknoten und Mittelknoten. Die Mittelknoten leiten Datenpakete innerhalb des Tor Netzwerkes weiter, um [...]

Anonymes surfen im Internet verlangt, daß die eindeutige Internet-Adresse verschleiert wird. Genau das leistet das Tor-Netzwerk. Dort ist alles erklärt, besser als mir das hier möglich ist. Die Installation ist einfach: unter Tor Download finden sich Installationsanleitungen und die notwendigen Softwarepakete. Unter Windows führt man z.B. ein Installationsprogramm aus. Ich gehe hier davon aus, daß [...]

Einführung Der Apache Webserver in der Version 2.2 läuft stabil und ist einfach zu konfigurieren. SSL ist schnell konfiguriert – wenn man sich ein Serverzertifikat verschafft hat. Es gibt folgende Möglichkeiten: ein Zertifikat von einem Anbieter z.B. VeriSign kaufen ein selbst-signiertes Zertifikat erstellen ein selbst-erstelltes Zertifikat mit Hilfe von cacert.org signieren Angenommen, die Webseite ist [...]

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