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Der Kryptostick wird von der Gesellschaft zum Schutz der Privatsphäre (in englisch: German Privacy Foundation) hergestellt und verkauft. Ich habe mir die Version 1.2 des Kryptosticks gekauft und benutze ihn auf meinem MacBook Pro 6,2 – verkauft seit Juni 2010 – unter OS X 10.6.6.

Kryptostick

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Ssh mit dem Kryptostick

Dieser Artikel beschreibt die notwendigen Schritte, um beim Verbinden mit einem entfernten Rechner via ssh den auf dem Kryptostick gespeicherten RSA-Schlüssel anstelle dem normalerweise genutzen ~/.ssh/is_rsa zu benutzen. Nach Konfiguration des gpg-Agenten wie im Artikel Thunderbird, GnuPG und Enigmail unter Mac OS X beschrieben sind folgende Schritte notwendig:

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Wer seine Emails signieren und/oder verschlüsseln will, kann zwischen OpenPGP und S/MIME wählen. Für den Privatanwender ist die Benutzung von OpenPGP einfacher, da kein von einer Zertifizierungsstelle beglaubigtes Zertifikat notwendig ist, sondern dieses selber erstellt werden kann.

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Digitale Ökonomie

In der Süddeutschen Zeitung im Wirtschaftsteil am 5. Januar lese ich zum ersten Mal den Begriff digitale Ökonomie.

Im Internet ist alles scheinbar frei: Emails versenden, virtuell Zeitung lesen, das Wikipedia Lexikon einsehen und sich bei Firmen über deren Produkte informieren, bei Google suchen, bei Facebook Freundschaften pflegen.

Was als Kostenfreiheit des Einzelnen daherkommt deutet nur auf ein anderes Zahlungsmittel hin: wer auf Google oder Facebook klickt, produziert unentwegt Daten, an denen andere ein kommerzielles Interesse haben. Am Ende stehen Profile von Konsumenten, welche zielgenau mit Werbung versorgt wird. Im schlimmsten Fall können diese Daten zur Überwachung eingesetzt werden.

Der Alltag der Menschen wird immer mehr von der digitalen Welt bestimmt werden: Busfahrscheine werden zu eTickets auf einer Chipkarte, welche am Rechner gekauft werden können. Eingekauft wird auf Webseiten, nicht mehr in Geschäften. Bankgeschäfte werden am Rechner erledigt genauso wie die Steuererklärung.

Dies wird nur funktionieren, wenn entsprechend schnelle Netze zur Verfügung stehen und diese in Breitbandnetzen bis zum Verbraucher führen. Mobiles Endgeräte (Smartphones) und verteiltes Rechnen (Cloud-Computing) sind dafür unerläßlich: von überall auf zentral gespeicherte Informationen zugreifen zu können ist effizient und ein Wettbewerbsvorteil.

Was kommt als nächstes? Fernsehen wird am Rechner geschaut und interaktiver – wie genau, weiß zur Zeit niemand. Filme werden über das Internet angesehen, die silberne Scheibe zum Filmtransport wird an Bedeutung verlieren.

Das größte Problem der digitalen Welt wird der Datenschutz werden. Nur wenn die Bürger die Kontrolle über ihre Daten, also ihre digitale Identität, zurückgewinnen, dann wird sich der Übergang in die digitale Ökonomie ohne Brüche vollziehen.

Starten des Kontakt-Beispiels des Spring Sicherheit Rahmenwerks (engl: Spring security frameworks) führt zu der Fehlermeldung, daß der Kanal (engl. Port) 8080 bereits belegt sei. Dies gilt es zunächst zu verifizieren:
[Anwendungen]$ telnet localhost 8080
Trying ::1…
Connected to localhost.
Escape character is ‘^]’.
sdfC6sdlkfs
Connection closed by foreign host.
Tatsächlich, ein Prozess lauscht auf diesem Kanal (die Zeichen sdfC6sdlkfs wurden eingegeben, um ein Schliessen der Verbindung zu provozieren). Wenn ein Kanal frei ist, sieht es so aus:
[Anwendungen]$ telnet localhost 8180
Trying ::1…
telnet: connect to address ::1: Connection refused
Trying fe80::1…
telnet: connect to address fe80::1: Connection refused
Trying 127.0.0.1…
telnet: connect to address 127.0.0.1: Connection refused
telnet: Unable to connect to remote host
Zusätzlich liefert ein Aufruf von netstat -an eine Liste von belegten Kanälen, und hier taucht der Kanal 8080 ebenfalls auf. Nur welcher Prozeß ist für das Lauschen auf Kanal 8080 verantwortlich? Ein Aufruf des Programmes Konsole und das Filtern nach 8080 liefert
09.10.10 10:02:04 Firewall[59] printerAgent is listening from :::8080 proto=6
09.10.10 10:02:04 Firewall[59] printerAgent is listening from 0.0.0.0:8080 proto=6
Da haben wir den Übeltäter: vor kurzem habe ich die Druckersoftware für einen HP Laserjet P1102 installiert, und googeln führt zu einer Lösungsbeschreibung: in der Datei ~/Library/LaunchAgents/com.hp.printerAgent.plist den Kanal 8080 gegen z.B. 58080 ersetzen und neu anmelden.

In der Ausgabe 22 der Zeitschrift c’t findet sich auf Seite 16 die Werbung „110% Zuverlässigkeit“ der Firma Host Europe. Abgebildet ist eine attraktive Blondine. Hat diese Blondine die Zuverlässigkeit berechnet und ist vielleicht dafür zuständig?! Mein Rat: Finger weg von dieser Firma – zumindest bis es mit der Prozentrechnung besser klappt.

Udo Reiter, MDR-Intendant, twittert „Einheitstag 2030: Bundespräsident Mohammed Mustafa ruft die Muslime auf, die Rechte der Deutschen Minderheit zu wahren“ und kommentiert „Der Tweet war vor einiger Zeit ein gezeichneter Witz in einer deutschen Zeitung. War natürlich als Joke gemeint. Sorry.“ Herr Reiter, wie wäre es mit ein paar Nachhilfestunden in Deutsch? Oder mit einem zweiten Versuch: „Unityday 2030: President John Mustafa holds his talk in german – nobody understands him.“

IPv6 sollte schon vor Jahren IPv4 ablösen, aber daraus wurde nichts. Erst jetzt veröffentlicht AVM eine Runderneuerung für Fritzboxen. Heise Netze beschreibt die Grundlagen Adressen für alle dank IPv6 und den Einsatz im lokalen Netzwerk in IPv6 für kleine Netze. Wissenwertes über IPv6 findet sich auf dem AVM Webauftritt.

Windows 7, Linux und Mac OS X unterstützen seit längerem IPv6 – mit einem IPv6-fähigen Router (z.B. von AVM) könnte man loslegen: zunächst wäre IPv6 im eigenen lokalen Netzwerk zu nutzen. In zweiten Schritt wäre beim Internet Provider nachzufragen, ob es möglich ist, mit IPv6 ins Internet zu gehen. Alternativ könnte IPv6 über IPv4 getunnelt werden – wo die Vorteile gegenüber IPv4 liegen, bleibt unklar.

Anführungszeichen

Die deutschen Anführungszeichen sind „a“ - Merkhilfe 99…66 HTML &bdquo / &ldquo bzw. Unicode 201E+201C:
Unter Mac OS X finden sich die Anführungszeichen unter Wahltaste-^ und Wahltaste-Umschalt-^.

Einfache Anführungszeichen sind ‚a‘ – HTML &sbquo / &lsquo bzw. Unicode 201A+2018. Unter Mac OS X finde sich die einfachen Anführungszeichen unter Wahltaste-s und Wahltaste-#.

Vgl. Kodierung von Anführungszeichen bei Wikipedia.

Tag der deutschen Sprache 2010

Umfrage in der Innenstadt von Dortmund zum Thema denglisch in der Werbung: Tag der deutschen Sprache 2010 auf YouTube

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